Deutsche Presse schützt Grupo Cursach weiterhin

Deutsche Presse schützt Grupo Cursach weiterhin

In einer Woche in der bekannt wurde, dass ein Zeuge im Cursach Prozess mit einem Bunsenbrenner attackiert wurde, mehrere spanische TV Sender über Verbrechen der Grupo Cursach berichten, aber kein Wort davon in den deutschsprachigen Medien auftaucht, ist der absolute Tiefpunkt.

Aussagen eines Polizisten, der zugibt jahrelang auf der Gehaltsliste der Grupo Cursach gestanden zu haben.

Aussagen von Opfern die in ständiger Angst vor den Schlägern der Grupo Cursach leben.

Aussagen eines Richters dessen über 70-jährige Eltern mehrfach bedroht wurden, dessen Auto angezündet wurde und der ständig mit einer schussbereiten Waffe unterwegs ist.

Aussagen von Zeugen die von Sex mit Minderjährigen, brutalen Sexpraktiken, verprügelten Prostituierten und Bergen von Kokain berichten.

Aussagen eines Konkurrenten dem man seine Läden erst abkaufen wollte und ihm, als er ablehnte, faulende Tierkadaver in seine Bars warf.

Aussagen von Zeugen, die darüber berichten wie Tänzerinnen bei Ankunft auf Mallorca von Cursach Managern der Pass abgenommen wurde und sie dann zur Prostitution gezwungen wurden.

Sämtliche dieser Aussagen werden deutschen Urlaubern und Mallorca Fans vorenthalten bzw. zensiert.

Warum?

Mit keinem Wort erwähnen die seriösen und studierten Journalisten die menschenverachtenden Angriffe und die zunehmende Gewalt.

Keiner der Schreiberlinge hält es für notwendig die neuen Informationen auch deutschen Urlaubern und Mallorca Fans zugänglich zu machen.

Warum?

Weiterhin werden Zeugen in Presseberichten und Sprechstunden verunglimpft.

Den Opfern der Cursach-Mafia wird sogar Rachsucht oder blinder Hass angedichtet. Die Taten der Grupo Cursach werden bewusst verharmlost und heruntergespielt.

Warum?

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